(7) „Wenn das Grübeln zur Belastung wird“

Schlusswort:

„Oft jagt uns die Intelligenz mit ihrem nie endenden Gedanken-, Ideen- und Vorstellungsstrom regelrecht Angst ein. Die Intelligenz eröffnet uns sogar die Möglichkeit, im Geiste gegen Dinge anzukämpfen, die nicht bekämpft werden können. Diese Umstand ist die Grundvoraussetzung dafür, dass wir grübeln. Insofern könnte man sagen, dass sich beim Grübeln unsere Intelligenz gegen sich selbst wendet. Sie ängstigt und beruhigt gleichermaßen. Das Grübeln ist der vergebliche Versuch, den Zweifel auszuräumen.“

Ich hoffe, dass ich den Sachverhalt verständlich rüber gebracht habe. An manchen Stellen habe ich es eventuell etwas zu professionell beschrieben. Am Ende soll es jedoch vorrangig eine Einführung in die Thematik sein. Wer näheres Interesse hat, kann gern einen Kommentar schreiben, worüber wir dann in einen tiefer gehenden Austausch kommen könnten.

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